Was Münnigbüren bedeutet
Zu den schwierig zu erklärenden Ortsnamen im südlichen Emsland gehört eindeutig Münnigbüren bei Baccum.

Was Münnigbüren bedeutet
Zu den schwierig zu erklärenden Ortsnamen im südlichen Emsland gehört eindeutig Münnigbüren bei Baccum.

Lingener Geschichte im Bild (44)

Erneut geht es in der aktuellen Folge der Geschichtsserie von EL-Kurier und Emslandmuseum um kriegerische Ereignisse in Lingen, diesmal im „Siebenjährigen Krieg“. In diesen bewaffneten Konflikt in den Jahren 1756 bis 1763 waren praktisch alle europäischen Großmächte und ihre Kolonien in verschiedenen Allianzen verwickelt. Die militärischen Aktionen konnte auch für Lingen nicht ohne Folgen bleiben.
WeiterlesenDer Kampf ums Brennholz im Jahr 1584
Manchmal entzündet sich Geschichte buchstäblich an einem Stück Holz. So war es auch im Jahr 1584, als Everhard von Grothaus zum Grone bei Ibbenbüren, Rentmeister der Grafschaft Lingen, sein angeblich gutes altes Recht verteidigte – das Recht, sein Brennholz aus der gemeinen Mark (Allmende) zu beziehen.

Ländliches Gericht unter der Linde. Diebold Schilling der Jüngere, Luzerner Chronik von 1513.
WeiterlesenLingener Geschichte ich Bild (43)

Eine Reisebeschreibung der Stadt Lingen aus dem Jahr 1757 wird in der heutigen Folge der Geschichtsserie von EL-Kurier und Emslandmuseum vorgestellt. Verfasst hat sie der aus Issenhorst bei Bielefeld stammende Medizinstudent Johann Konrad Lütgert (1740-1764), den eine seiner zahlreichen Reisen auch durch die preußische Stadt und die Grafschaft Lingen führte.
WeiterlesenVor 625 Jahren änderte sich die politische Landkarte der Region
Im Vertrag vom 25. Oktober 1400 mussten die Tecklenburger Grafen zahlreiche Besitzungen abtreten. Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen, Msc. VIII. Nr. 1705.
Im 14. Jahrhundert zählten die Grafen von Tecklenburg zu den bedeutenderen Territorialherren Westfalens. Ihr Kerngebiet um die Tecklenburg war zwar von den Fürstbistümern Münster und Osnabrück umschlossen, doch verfügten die Grafen im Norden und Nordosten über zahlreiche Besitzungen – darunter die Städte und Burgen Lingen, Arkenau, Cloppenburg, Friesoythe oder die Schnappenburg.
WeiterlesenLingener Geschichte im Bild (42)

Heute geht es in der Geschichtsserie von EL-Kurier um eine historische Persönlichkeit, die zu Lebzeiten schon umstritten war: König Friedrich II. von Preußen, den manche anerkennend „Friedrich den Großen“ oder den „alten Fritz“ nennen. Jedenfalls war er von 1740 bis 1786 auch Landesherr der Grafschaft Lingen, die damit Anteil hatte an der Entwicklung Preußens zur Europäischen Großmacht.
WeiterlesenVortrag von Dr. Eiynck im KRONE-Museum in Spelle

Zu einem Vortrag von Dr. Andreas Eiynck über Heinrich Eckstein, den „Vater des Emslandplans“, lädt das KRONE-Museum am Dienstag, 28. Oktober, um 19.00 Uhr alle Interessierten in die Ausstellungshalle in der Bernard-Krone-Straße 20 in Spelle ein. Dabei wird der Referent berichten, warum der damalige Bundestagsabgeordnete Heinrich Eckstein aus dem Wahlkreis Lingen-Bersenbrück eine zentrale Rolle bei der politischen Planung des 1950 beschlossenen Emslandplans spielte.
WeiterlesenLingener Geschichte im Bild (41)

Um ein wichtiges Thema der Emsländischen Sozialgeschichte geht es in der heutigen Folge der Geschichtsserie von EL-Kurier und Emslandmuseum: die Hollandgänger! Denn zu tausenden zogen die Landarbeiter und Bauernsöhne aus unserer Region seit dem 17. Jahrhundert in den Sommermonaten zur Saisonarbeit in die Niederlande.
WeiterlesenHerkunft und Bedeutung des Ortsnamens

Duisenburg auf der Gaußschen Landesaufnahme von 1853.
Duisenburg, nordöstlich von Lingen gelegen, ist eine alte Bauerschaft der Gemeinde Bawinkel. Doch was verbirgt sich hinter diesem Namen?
Um diese Frage zu beantworten, muss man auf die ältesten Belege zurückgreifen. In der Landesbeschreibung von 1555 wird die Bauerschaft selbst noch nicht genannt. Unter den Bewohnern des Kirchspiels Bawinkel erscheinen jedoch mehrere Personen mit dem Namen „Duisen“: ein „Duisen Berent“, ein „Duisen Hermann nu[n] Gerd“, der im sogenannten „Duisenhuis“ wohnte, sowie ein „Duisen Johann“, der auf der „Duisenborch“ lebte. Der Ortsname Duisenburg lässt sich daher in die Bestandteile Duisen– und –burg (niederdeutsch –borch) gliedern.
Lingener Geschichte im Bild (40)

Noch einmal geht es in der heutigen Folge der Geschichtsserie von EL-Kurier und Emslandmuseum um das Thema Religion und Glauben unter König Friedrich Wilhelm dem Ersten. Denn neben den Katholiken und Reformierten gab es ja auch noch die Lutheraner.
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