Hervorgehobener Beitrag

Herzlich willkommen – mit Sicherheit

Das Museum ist GEÖFFNET

  • Dienstag bis Sonntag von 14:30 bis 17:30 Uhr, vormittags und abends nach Absprache
  • Gruppen in der Ausstellung bis zu maximal 25 Personen
  • Gruppen für Vorträge und Veranstaltungen im Saal nach Absprache
  • Terminvereinbarung unter Tel. (0591) 47601 oder Email: Museum.lingen@t-online.de

NEUE BEITRÄGE AUF DIESEM BLOG DERZEIT IMMER DIENSTAGS UND SAMSTAGS

AKTUELLE SONDERAUSSTELLUNG:

BOMBEN BERND – Das Emsland, Fürstbischof Bernhard von Galen und der Zweite Niederländische Krieg 1672 – 1674 (ab 16. Oktober 2022)

Hier geht es zu den weiteren Hinweisen:

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Thor Borch – Borg – Korteborg – Scheffer-Borg

Bauernhof Borg in Messingen war einst ein florierendes Gasthaus

Der Hof Borg, heute Scheffer, um 1950

Vor einigen Monaten haben wir hier über die Geschichte einiger alter Bauernhöfe in Messingen berichtet, weil im Archiv der Burg Hamern bei Billerbeck im Münsterland hierzu neue Quellen aus dem Jahr 1553 gefunden wurden.

Messingen und der Adel im Münsterland

Jetzt haben wir bei einem Besuch auf einem dieser Höfe bei der Familie Scheffer, früher Borg oder Korteborg, weitere spannende Dokumente und Inschriften zur Geschichte dieses Hofes entdeckt.

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Glockengeschichten

Brauchtum und Glauben, Raub und Beschlagnahme

Zu den ältesten Kunstschätzen im Emsland gehören die Kirchenglocken. In den Glockenstuben oben in den Türmen hoch über den Dächern der Dörfer und Städte sind sie von außen nicht zu sehen, aber doch unüberhörbar. Heute wollen wir einen Blick auf diese meistens verborgenen Schätze werfen.

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Großbrand von 1863 vernichtete viele Häuser

Kirchstraße und Gymnasialstraße waren betroffen

Die Gymnasialstraße führte zum alten Georgianum auf dem heutigen Krankenhausgelände (um 1900)

Anfang August 1863 vernichtete ein Großbrand 14 Häuser im vorderen Bereich der Kirchstraße und der Gymnasialstraße. Die meisten Gebäude wurden rasch wieder aufgebaut. An dieses Stadtviertel erinnert die 97. Folge der Serie „Achtung, Aufnahme!“.

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Kriegschronik 1672:

Das Ende der Scharpenburg bei Heede vor 350 Jahren

Die Scharpenburg auf einer Karte aus dem 18. Jahrhundert

Im Zweiten Niederländischen Krieg hatten die Münsterischen Truppen ein Heerlager auf der Scharpenburg in Heede eingerichtet. Von dort aus war es nicht weit zur niederländischen Grenzfestung Bourtange. Von der befestigten Scharpenburg aus konnte man daher militärische Operationen gegen die Festung Bourtange durchführen, aber auch Einfälle der Niederländer von dort aus in das nördliche Emsland zurückschlagen.

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Die Große Straße

Kinder drückten sich am Schaufenster die Nase platt

Blick vom Marktplatz in die Große Straße (um 1955)

Die Große Straße bildete im Mittelalter die Verbindung zwischen dem Marktplatz und dem Mühlentor. Sie war, der Name besagt es, die Hauptstraße der damaligen Stadt. An die einstigen Häuser, Betriebe und Familien in dieser Straße erinnert die heutige Bilderstrecke.

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Markensteine

Tagung zu historischen Markengrenzsteinen in den Niederlanden

Markengrenzstein zwischen Gees und Zwinderen

Grenzen sind heute in Europa in der Regel exakt festgelegt, verzeichnet und geregelt. Das gilt für Staats- und Verwaltungsgrenzen ebenso wie für öffentliche und private Grundstücksgrenzen. Streitigkeiten um einen Grenzverlauf sind daher vergleichsweise selten und können in der Regel durch einen Abgleich mit den Grenzverträgen oder den Grundstückskatastern eindeutig entschieden werden.

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Die Kokenmühle

Bekanntes Wahrzeichen von Lingen

Die alte Kokenmühle (um 1910)

Jeder in Lingen kennt die verwunschene Parkanlage der Kokenmühle in der Nähe des Bahnhofs mit dem Mühlengebäude und dem alten Müllerhaus. Grund genug, die Geschichte dieses Anwesens hier in Bild und Text einmal näher vorzustellen.

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Lingen nach der „Stunde Null“

Mittwochs im Museum berichtet über die Nachkriegszeit

Der Lingener Marktplatz 1946

Im Rahmen der Vortragsreihe „Mittwochs im Museum“ berichtet am 2.11. (Mi., 16 u. 19.30 Uhr) Dr. Andreas Eiynck über die Nachkriegsjahre in Lingen. Gezeigt werden dabei Fotos und Dokumente vom Einmarsch der alliierten Truppen im April 1945 bis zur Währungsreform. In diese Zeit fallen auch das Jahrhunderthochwasser im Februar 1946 sowie die Ankunft der Flüchtlinge und Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten in Lingen.

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Als das Gas noch aus der Kaiserstraße kam

Einmal im Monat kassierte der Gasmann bei der Ablesung direkt ab

Werbeanzeige der Stadtwerke Lingen von 1927

1860 erhielten die Unternehmer Langschmidt und Jüngst von der Stadt Lingen die Konzession für den Bau und Betrieb eines Gaswerks. Damit begann für die städtische Infrastruktur ein neuer Abschnitt, den wir in der heutigen Bilderserie vorstellen.

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