Hervorgehobener Beitrag

Herzlich willkommen – das Museum ist geöffnet:

  • Dienstag bis Sonntag von 14:30 bis 17:30 Uhr, vormittags und abends nach Absprache
  • Gruppen in der Ausstellung bis zu maximal 25 Personen
  • Gruppen für Vorträge und Veranstaltungen im Saal nach Absprache
  • Terminvereinbarung unter Tel. (0591) 47601 oder Email: Museum.lingen@t-online.de

NEUE BEITRÄGE AUF DIESEM BLOG DERZEIT IMMER DIENSTAGS UND SAMSTAGS

AKTUELLE SONDERAUSSTELLUNGEN:

Foto: Mirka Pflüger

„Letztes Jahr“ – „Tschüss AKW!“ (8. Februar bis 15. April)

Die Ausstellung „Letztes Jahr“ nähert sich Lingen von zwei Seiten: Julia Tieke ist im Lingener Stadtteil Darme aufgewachsen. Sie hat das ganze Jahr 2022 über mit dem Mikrofon die Stadt Lingen begleitet. Mirka Pflüger ist zu allen vier Jahreszeiten nach Lingen gekommen und hat fotografiert. Für sie waren es die ersten Besuche im Emsland, ihr Blick findet ungewöhnliche Ausschnitte, rückt altbekannte Orte in neues Licht. Zur Ausstellung gehört auch eine Hörstation mit dem Radiofeature „Tschüss AKW! Eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Atomausstieg“ von Julia Tiekel Zu hören unter: https://www.hoerspielundfeature.de/tschuess-akw-100.html In Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur laden wir zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 8. Februar um 19.00 Uhr alle Interessierten ein und freuen uns über Ihr Kommen.

BOMBEN BERND – Das Emsland, Fürstbischof Bernhard von Galen und der Zweite Niederländische Krieg 1672 – 1674 (bis 26. Februar 2022)

Zur Vortragsreihe „MITTWOCHS IM MUSEUM“: https://heimatverein-lingen.de/events/

Hier geht es zu den weiteren Hinweisen:

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Ausstellungseröffnung: „Letztes Jahr“ – „Tschüss AKW“ im Emslandmuseum Lingen

Das Bild vom AKW im Historischen Rathaus (Foto: Mirka Pflüger 2022)

Am Mittwoch (8.2., 19 Uhr) lädt das Emslandmuseum in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur alle Interessierten ein zur Eröffnung der Ausstellung „Letztes Jahr – Fotos von Mirka Pflüger“ sowie zum gemeinsamen Hören des Features „Tschüss, AKW!“ von Julia Tieke. Zur Präsentation des etwa einstündigen Features werden Fotos von Mirka Pflüge gezeigt.

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Die Kivelingstraße

Kleine Straße mit großem Namen

Blick in die alte Kivelingstraße (um 1930)

Woher die Kivelingstraße ihren Namen hat, muss man in Lingen niemandem erklären. Doch warum ausgerechnet diese Straße nach dem ältesten Verein der Stadt benannt wurde, wird sich wohl nicht mehr klären lassen. Was über diese sonst noch bekannt ist, erzählt die 108. Folge der Serie „Achtung, Aufnahme!“.

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„Bomben Bernd“ und das Emsland

ACHTUNG! – WEITERER TERMIN AM FREITAG, 3.2., 16.00 Uhr – Es sind noch Plätze frei

„Bomben Bernd“, der „Kanonenbischof“

Am 3.3.. berichtet Museumsleiter Dr. Andreas Eiynck um 16.00 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe des Heimatvereins Lingen über den Fürstbischof Bernhard von Galen, seine Beziehungen zum Emsland und den Krieg von 1672/1673, den er vom Emsland und der Grafschaft Bentheim aus gegen die Niederlande führte.

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Das Emsland einmal auf links gepflügt

Mit Dampfpflügen gegen Moor und Heide

Der Großpflug im Emslandmoor

Schon vor gut 150 Jahren wurden im nördlichen Emsland auf den Gütern des Herzogs von Arenberg Dampfpflüge zur Kultivierung des Heidebodens eingesetzt. Doch die große Zeit diese Dampfmaschinen auf vier Rädern waren die 50er-Jahre, als im Rahmen des Emslandplans die großen Moorgebiete abgetorf und in landwirtschaftliche Flächen umgewandelt wurden.

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Museum im Dunkeln

Taschenlampenführungen im Kutscherhaus

Noch ist die Zeit der langen Winterabende nicht zu Ende und daher nutzt das Museum die Dunkelheit am 27.1. und am 25.2. (16.00 – 17.30 Uhr) für die beliebten Taschenlampenführungen im Kutscherhaus.

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Von der Lookenstraße zum Konrad-Adenauer-Ring

Ein Straßenzug mit großen Veränderungen

Die äußere Lookenstraße (um 1900), heute Konrad-Adenauer-Ring

Dort, wo heute die Lookenstraße auf den Konrad-Adenauer-Ring trifft, machte die Straße früher eine weite Kurve, um sich dann in Richtung Lindenstraße fortzusetzen. Dieser äußere Abschnitt zwischen dem Ende der Fußgängerzone und dem Kreisverkehr heißt heute nicht mehr Lookenstraße, sondern ist seit den 70er-Jahren ein Teil des Konrad-Adenauer-Rings.

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Lanz-Landbaumotor im Einsatz in Klausheide

1917 wurde die „Mutter aller Lanz-Bulldogs“ im Emsland erstmals eingesetzt

Lanz-Landbaumotor im Krone-Museum in Spelle

Zur Behebung des Arbeitskräftemangels und zur Förderung der Ödlandkultivierung entwickelte die Firma Lanz in Mannheim während des Ersten Weltkriegs eine völlig neue Landmaschine: den sogenannten Lanz-Landbaumotor.

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Klausheide

Die ältesten Fotos des Gutes der Familie Krupp

Der Dampfpflug im Einsatz in Klausheide (1914)

In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg suchte die Firma Krupp in Essen nach Flächen für die Anlage eines großen landwirtschaftlichen Gutes.Im Sommer 1913 gelang es den eingeschalteten Immobilienaufkäufen, eine große zusammenhängende Heidefläche zwischen Nordhorn, Elbergen und Lohne zu erwerben.

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Die Lookenstraße

Looken kommt von luken – das heißt: Ausschau halten

Blick von der Marienstraße in die Lookenstraße (um 1900)

Die Lookenstraße ist heute die Hauptgeschäftsstraße von Lingen. Und das seit Jahrhunderten, denn der Bereich zwischen der Marienstraße und dem Andreasplatz gehört zu den wenigen mittelalterlichen Straßenzügen der Altstadt. Die Häuser, Familien und Geschäfte in diesem Abschnitt stellen wir heute vor. Über den weiteren Verlauf zwischen Andreasplatz und Lookentor sowie den äußeren Bereich am Konrad-Adenauer-Ring berichten wir in den beiden nächsten Samstagen.

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