Hervorgehobener Beitrag

HERZLICH WILLKOMMEN IM EMSLANDMUSEUM

Geöffnet: Dienstag bis Sonntag von 14:30 bis 17:30 Uhr, sonst nach Absprache

Gruppen in der Ausstellung bis zu maximal 25 Personen

  • Gruppen für Vorträge und Veranstaltungen im Saal nach Absprache
  • Terminvereinbarung unter Tel. (0591) 47601 oder Email: Museum.lingen@t-online.de

Zur Vortragsreihe „MITTWOCHS IM MUSEUM“: https://heimatverein-lingen.de/events/

Hier geht es zu den weiteren Hinweisen:

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JULIUS GEND (1879-1949)

Erinnerungen an einen Lingener Maler

Am Wall-Nord in LIngen (um 1946)

Der Maler Julius Gend lebte in der Kriegs- und Nachkriegszeit in Lingen. Er war ein Verwandter der Familie Essmann, damals Pächter der Lingener Wilhelmshöhe, und hielt zahlreiche Ansichten aus Lingen und Umgebung in seinen Grafiken fest.

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Abbruch und Aufbruch

Lingen 1987 bis 1989 in Fotos von Manfred Münchow

Abbrucharbeiten an der Neuen Straße

Ende der 80er-Jahre gab es in Lingen eine rege Bautätigkeit. Ganze Straßenzüge verschwanden und anstelle maroder Bausubstanz entstanden stattliche Neubauten. Der Pressefotograf Manfred Münchow (1957-2022) hielt die damaligen Abbrüche und Neubauten in seinen Aufnahmen fest.

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Das als Bauernhaus Berlage in Lengerich

Nachruf auf ein Denkmal bäuerlicher Kultur im Emsland

Das Bauernhaus Beerlage auf einer Ansichtskarte von etwa 1905

Vor einigen Wochen verschwand eines der ältesten und markantesten Bauernhäuser im alten Kirchspiel lengerich aus dem Ortsbild im nördlichen Teil der Gemeinde: das Haus Berlage. Es war von alters her mit einer Wassermühle und einem Ausschank verbunden.

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Bei der Bundeswehr in Lingen

Fotos von Manfred Münchow aus den Jahren 1987 bis 1989

Gelöbnis auf dem Marktplatz

Die 80er-Jahre waren in Europa eine Zeit der Hochrüstung und die Bundeswehr war ein wichtiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Faktor in Lingen. Viele Ereignisse bei und mit der Bundeswehr hielt der Pressefotograf Manfred Münchow damals in seinen Fotos fest.

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Häuser aus Holz

Fachwerkbauten im Lingener Land

Bauernhaus Tieke in Münnigbüren (um 1930)

Die meisten Menschen im Emsland wohnten früher auf dem Lande und lebten von der Landwirtschaft. Die Bauernhäuser bestanden aus einem inneren Tragegerüst mit Ständern und Balken aus dicken Eichenhölzern.

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Wietmarscher Windmühle

Aus der Geschichte der Schulten-Windmühle

Die „Schulten-Windmühle“ (um 1900)

Im Mittelalter gab es in Wietmarschen keine Mühle. Das Kloster und die Bauern mussten ihr Korn in den gräflichen Mühlen in Nordhorn oder Neuenhaus mahlen lassen und dafür eine Gebühr entrichten. Weil dem Grafen von Bentheim als Landesherrn das Recht auf den wehenden Wind und das fließende Wasser zustand, konnte man ohne Erlaubnis auch keine Mühle errichten.

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Holzschuhwerkstatt Hofschröer in Holthausen

Zur Geschichte eines alten Handwerks im Emsland

Hermann Hofschröer an der Kopiermaschine

Die Holzschuhwerkstatt Hofschröer stand ursprünglich an der alten B 70 zwischen Holthausen und Altenlingen (jetzt Parkplatz) in der Nähe des Bauern Kühlenborg. 1975 wurde sie in ein altes Fachwerkgebäude auf dem Gelände des Ludwig-Windthorst-Hauses umgesetzt und wird seitdem als Schauwerkstatt betrieben. Hermann Hofschröer, der Enkel eines der Firmengründer, erläuterte uns bei einem Ortstermin die Arbeitsweise und die Firmengeschichte der Holzschuhmacherei seiner Vorfahren.

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Helga Hanauer

Niederländerin – Lingenerin – Schwimmerin

Helga Hanauer (1940-1976)

Hin und wieder entdecken wir in privaten Fotoalben aus der Nachkriegszeit Fotos von Helga Hanauer und manche Zeitzeugen können sich noch gut an sie erinnern. Grund genug, einmal über diese besondere Lingener Persönlichkeit zu berichten.

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