Archiv für den Monat: August 2026

Lingen = Askalingion?

Zur Verortung eines Toponyms in der Geōgraphikē Hyphēgēsis des Klaudios Ptolemaios

Dass Lingen erstmals im Jahr 975 in einer Urkunde Kaiser Ottos II. erwähnt wird, sollte spätestens seit dem groß begangenen Jubiläum „1050 Jahre Lingen“ im Jahr 2025 jedes Kind der Stadt wissen.

Ausschnitt der Deutschland-Karte des französischen Geographen Gilles Robert de Vaugondy von 1748.
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Bundeswehr zieht in die Kasernen ein

Lingener Geschichte im Bild (84)

Antreten des Panzerbataillons 333 in Lingen 1959

In den 50er-Jahren bildeten die Gründung und die Aufrüstung der Bundeswehr ein wichtiges Thema in der Diskussion um die Verteidigung der Bundesrepublik und die Bewahrung des Friedens. Die Folge 84 der Geschichtsserie von Emslandmuseum und EL-Kurier berichtet, wie Lingen Standort einer großen Garnison wurde. Berufssoldaten, Zeitsoldaten und Wehrpflichtige taten auf dem Kasernengelände in Reuschberge und auf dem Truppenübungsplatz im Lohner Sand ihren Dienst.

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„Ich bin König und Papst in meinem Gebiete wie der König von Engeland in seinem Reiche“

Das Kloster Frenswegen im Zeitalter von Reformation und Achtzigjährigem Krieg

Wer heute das Kloster Frenswegen besucht, betritt einen Ort der Ruhe, der Besinnung, Bildung und Begegnung sowie des konfessionellen Miteinanders. Im 16. und 17. Jahrhundert war davon allerdings wenig zu spüren. Reformation und Konfessionsbildung, aber auch Krieg und politisches Machtgebaren prägten diese Zeit, die die bisherige Welt grundlegend verändern sollte.

Frenswegen aus der Luft
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