Archiv des Autors: Emslandmuseum Lingen

Kinderspiele und Kinderarbeit

Büsche und Wallhecken waren die Spielplätze der Landkinder

Wippe auf dem Schulhof

Wie die Verhältnisse im Emsland allgemein, so haben sich auch die Lebensumstände der Kinder in den letzten hundert Jahren total verändert. Die meisten Kinder lebten vor 100 Jahren noch auf dem Lande in Haushalten, in denen die Landwirtschaft eine mehr oder weniger große Rolle spielte.

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Innocentia – HeBNHHIcTb

Bilder von Eva und Margaryta Humeniak aus der Ukraine, zur Zeit in Lingen

Eva und Margaryta Humeniak sind zwei elfjährige Mädchen aus der Stadt Iwano-Frankiwok im Westen der Ukraine, die im März 2022 mit ihrer Familie zu Verwandten nach Lingen geflüchtet sind. In der Zeit vom 16.6. bis zum 30.8. sind ihre Bilder im Foyer des Emslandmuseums ausgestellt.

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Wassersafari durch die Innenstadt

Ein Programm für Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren

Der Fabeltierbrunnen auf dem Lingener Marktplatz

Am 24. Juni (Freitag, 15.00 – 16.30 Uhr) unternimmt das Emslandmuseum eine Wassersafari durch die Innenstadt für Kinder im Alter von ca. 7 – 10 Jahren. Start und Ziel ist der Haupteingang des Museums.

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Von Papagei und Flatterscheibe

Aus der Geschichte unserer Schützenvereine

Schützenwesen im Mittelalter: „Schießen auf den Papagei“

Das Schützenwesen in seiner heutigen Form geht auf verschiedene historische Traditionen zurück. Eine seiner Wurzeln liegt sicherlich in der mittelalterlichen „Landfolge“, also dem Aufgebot aller waffenfähigen Männer zur Landesverteidigung.

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Pfingsten in Emsbüren

Von Kreuzweg und Pfingstbuche

Die Pfingstbuche beim Schützenfest 1926 vor der Gaststätte Plagge

Zu Pfingsten war es in vielen Orten alte Sitte, einen Pfingstbaum aufzustellen. Der emsbürener Heimatforscher Hubert Hölscher hat diesen Brauch untersucht und uns seine Recherchen und Fotos für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt.

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Grafiken, Gemälde und Strohintarsien von Rudolf Mideck

Neue Ausstellung im Emslandmuseum

Die Töchter des Künstlers Rudolf Mideck, Rosemarie Göldner und Annemarie Ibisch

Von dem Künstler Rudolf Mideck hatten wir bis vor 3 Jahren ehrlich gesagt auch noch nie etwas gehört. Dabei lebte der Maler von 1955 bis zu seinem Tod 1984 in der Kuckuckstraße im Stadtteil Heukamps Tannen. Auch die Lingener Tagespost berichtete seinerzeit mehrfach über seine Arbeiten, besonders die Strohintarsien, die allgemeine Bewunderung hervorriefen. Doch auch zahlreiche Gemälde und Grafiken finden sich in seinem Nachlass.

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Rudolf Mideck

Gemälde – Grafiken – Strohintarsien

Der Lingener Marktplatz als Strohintarsie

Der aus Schlesien stammende Maler Rudolf Mideck (1920-1984) lebte seit 1955 mit seiner Familie im lingener Stadtteil Heukamps Tannen.

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In Hof und Park bei Narjes

Erinnerungen an das erste Volksfest der Kivelinge

Der Thron der Kivelinge 1928: König Ferdi Lambers und Königin Nanny Koke

Anno Domini 1372, also vor genau 650 Jahren, wurde in Lingen das erste Kivelingsfest gefeiert, das sich seitdem alle drei Jahre zu Pfingsten wiederholt. Am 4. und 5. Juni 2022 ist es endlich wieder so weit. Das erste Volksfest der Kivelingen wurde 1928 gefeiert.

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