Was der Lingener Familienname Köbbe bedeutet
Ein bekannter Lingener Familienname ist Köbbe. Doch was bedeutet er ursprünglich eigentlich?

Titelblatt der Edition des Lingener Bürgerbuches. Emslandmuseum Lingen.
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Ein bekannter Lingener Familienname ist Köbbe. Doch was bedeutet er ursprünglich eigentlich?

Titelblatt der Edition des Lingener Bürgerbuches. Emslandmuseum Lingen.
WeiterlesenLingener Geschichte im Bild (2)


Im Jahr 975 wird der Ort Lingen zum ersten Mal urkundlich erwähnt, aber beide Ufer der Ems waren damals schon mit Bauernhöfen und kleinen Dörfern besiedelt. Aus solchen Siedlungen entwickelten sich die heutigen Ortsteile Darme, Altenlingen, Holthausen und Biene auf der östlichen, sowie Schepsdorf, Reitlage und Wachendorf westlichen Seite des Flusses.



Das 19. Jahrhundert war eine Zeit des Umbruchs, in der die Grundlagen unserer heutigen Welt gelegt wurden. Industrialisierung, Mechanisierung, Demokratisierung sind nur drei Schlagwörter, deren dahinterstehende Prozesse ihren Anfang in dieser Epoche nahmen. Doch wie sah es eigentlich am Vorabend dieser wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche aus? Eine wichtige Quelle zur Beantwortung dieser Frage sind regionale Beschreibungen, die um das die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert entstanden. Für das damalige Gebiet Westfalens hat der Publizist Peter Florens Weddigen einige solcher „geographisch-statistischen Beschreibungen“ vorgelegt, die viel mehr Informationen enthalten als der Titel vermuten lässt.
WeiterlesenLingener Geschichte im Bild (1)

Pünktlich zum Jubiläumsjahr „1050 Jahre Lingen“ starten das Emslandmuseum und der EL-Kurier eine neue Bilderserie zur Stadtgeschichte von der ersten namentlichen Erwähnung Lingens bis heute. Den Auftakt macht die Ausstellung einer Urkunde im Jahre 975, die den geschichtlichen Hintergrund des Stadtjubiläums bildet.

Wenn’s draußen friert und drinnen kalt ist

Bekanntlich waren die Winter in früheren Zeiten kälter als heute und es lag häufiger Schnee. Nicht nur im Rekordwinter 1929 oder in den Kriegswintern 1942 und 1945. In den Zeiten der Pferdewagen ohne motorisierte Räumfahrzeuge waren dann ganze Dörfer und vor allem die Bauerschaften tagelang von der Außenwelt abgeschnitten. Oder man musste auf Pferdeschlitten umsteigen.
WeiterlesenEmsländische Bräuche zu Neujahr und Dreikönigstag

Im westlichen Niedersachsen, also auch im Emsland, herrschte früher der Brauch, am 31. Dezember und am 5. Januar die Wepelraut und Tunschere auszubringen. Ursprünglich wurde die Wepelraut nur am 31. Dezember, dem Wepelrautabend, die Tunschere aber am 6. Januar, dem Tunscherenabend, ausgebracht.
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Weihnachten um 1920
Das christliche Weihnachtsfest erinnert an die Geburt Jesu Christi im Stall von Bethlehem, wie sie im Neuen Testament geschildert wird. Obwohl das genaue Datum in der Bibel nicht überliefert ist, feierten schon die frühen Christen die „Geburt des Herrn“ als hohen Feiertag, dessen Termin jedoch umstritten blieb.
WeiterlesenWeihnachten im Wandel

Im 19. Jahrhundert entstand das Weihnachtfest so wie wir es heute kennen und lieben als Fest der bürgerlichen Gesellschaft mit Adventskranz, Weihnachtsbaum und Geschenken. Es ist das Fest der Familie – und erinnert doch mit seinem Termin am 25. Dezember an die Wintersonnenwende, die schon von den alten Germanen weit vor der Einführung des Christentums als Winterfest und Wendepunkt der dunklen Jahreszeit gefeiert wurde.
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Das 19. Jahrhundert war eine Zeit des Umbruchs, in der die Grundlagen unserer heutigen Welt gelegt wurden. Industrialisierung, Mechanisierung, Demokratisierung sind nur drei Schlagwörter, deren dahinterstehende Prozesse ihren Anfang in dieser Epoche nahmen. Doch wie sah es eigentlich am Vorabend dieser wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche aus? Eine wichtige Quelle zur Beantwortung dieser Frage sind regionale Beschreibungen, die um das die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert entstanden. Für das damalige Gebiet Westfalens hat der Publizist Peter Florens Weddigen einige solcher „geographisch-statistischen Beschreibungen“ vorgelegt, die viel mehr Informationen enthalten als der Titel vermuten lässt.
WeiterlesenNur wenig Winterbilder aus dem Emsland

Die Künstler im Emsland kamen meisten von außerhalb. Und meistens kamen sie nur im Sommer, wenn das Wetter schön war und die Landschaft malerisch. Im Winter trauten sich eigentlich nur die einheimischen Künstler in die Landschaften an Ems, Vechte und Hase.
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