Das Osterfest rückt näher und mit ihm auch das Vollziehen einer Vielzahl von Osterbräuchen – allen voran das Osterfeuer.
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Das Osterfest rückt näher und mit ihm auch das Vollziehen einer Vielzahl von Osterbräuchen – allen voran das Osterfeuer.
WeiterlesenLingener Geschichte im Bild (15)

Eine der schillerndsten Persönlichkeiten aus der Lingener Geschichte stellen der EL-Kurier und das Emslandmuseum heute in ihrer Serie zum Stadtjubiläum vor: Wilhelm von Oranien, genannt der Schweiger, der in den Niederlanden bis heute als „Vater des Vaterlandes“ verehrt wird.
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Woher die Bezeichnung Ostern kommt
Bald feiern wir wieder das christliche Osterfest. Doch woher kommt eigentlich die Bezeichnung Ostern? Über ihre Herkunft wird oft viel Unsinn verbreitet. Da kann man zum Beispiel von einer germanischen Göttin Ostara lesen, der das Osterfest seinen Namen zu verdanken habe. Auch viele Osterberge werden dann wieder einmal nicht mit der Himmelsrichtung Osten erklärt, in der sie liegen, sondern ebenfalls auf eine Kultstätte für diese Göttin zurückgeführt.
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In der heutigen Folge der Serie zum Stadtjubiläum geht es um die historischen Beziehungen Lingens zu den Niederlanden. Seit 1555 stand die Stadt unter niederländischer Verwaltung und geriet damit in die Wirren des Spanisch-Niederländischen Krieges, der achtzig Jahre lang von 1568 bis 1648 tobte. Die Festung Lingen spielte darin eine wichtige Rolle.
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Es gibt ein neues spannendes Buch auf dem regionalen Markt: In „Bauern, Plaggen, Neue Böden: 1000 Jahre Plaggenwirtschaft in Norddeutschland“ nimmt uns der Bodenwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Mueller mit auf eine spannende Reise durch die Agrargeschichte. Hier dreht sich alles um den Plaggenesch, einen ganz besonderen Ackerboden, der durch ein aufwändiges Verfahren entstanden ist, das schon im Mittelalter praktiziert wurde.
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Auch in dieser Woche geht es in der Serie zum Stadtjubiläum 1050 Jahre Lingen um einen Herrscher von Weltrang, der neben vielen anderen Gebieten auch die Stadt und die Grafschaft Lingen regierte: den spanischen König Philipp II (1527-1598).
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2025 gibt es viel zu feiern – nicht nur das große Stadtjubiläum „1050 Jahre Lingen“ oder „75 Jahre Emslandplan“. In diesem Jahr wird auch zum 40. Mal das Abifestival bzw. „LAUTFEUER Festival“ begangen. Zwar fand die erste Veranstaltung schon 1981 in Lünne statt. Doch unter anderem durch Corona mussten ein paar Termine entfallen, so dass erst 2025 das 40. Festival durchgeführt wird.
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In der Porträtgalerie der Lingener Landesherrn im Kutscherhaus des Emslandmuseums fällt ein Bild sofort auf, denn es zeigt als Landesherrn eine Landesdame, die Königin Maria von Ungarn (1505-1558). Ihr ist der heutige Beitrag in der Serie „Lingener Geschichte im Bild“ zum Stadtjubiläum 1050 Jahre Lingen gewidmet.
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Zum Ortsnamen Schepsdorf
Die Schepsdorfer Kirche. Emslandmuseum Lingen
Seit 1973 ist Schepsdorf auf der Westseite der Ems ein Teil der Stadt Lingen. Doch woher kommt eigentlich der Name des Ortes?
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Den ältesten Stadtgrundriss von Lingen stellen der EL-Kurier und das Emslandmuseum heute in ihrer Serie zum 1050jährigen Stadtjubiläum vor. Der niederländische Kartograf Jacob van Deventer (1505-1575) erhielt vom spanische König Philipp II. den Auftrag, alle Städte in seinen niederländischen Besitzungen in exakten und einheitlichen Stadtplänen darzustellen. Hierzu gehörte damals auch Lingen. So entstand um 1560 der älteste Plan der Stadt.
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