Lingener Geschichte im Bild (19)

Das Flurstück Auf der Barentelgen ist ein wichtiger Grenzpunkt für das südliche Emsland. Bereits 1403 erscheint er in einer Grenzbeschreibung und bis heute bildet der dortige, 1827 festgelegte und letztendlich 1843 aufgestellte Grenzstein die Markierung der Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Doch woher kommt eigentlich der Name Barentelgen?
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Im Mittelpunkt der Serie von El-Kurier und Emslandmuseum stehen heute die Belagerung und Eroberung der Festung Lingen durch die Niederländer unter ihrem Feldherrn Mauritz von Oranien. Ein spektakuläres Ereignis, das damals durch Flugblätter und Zeitungen rasch verbreitet wurde.
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Unser schönes Lingen trägt viele Titel: Größte Stadt des Emslandes, Hochschulstadt, Stadt der Kivelinge, „Energy Valley“ und noch viele mehr. Aber ist Lingen auch eine „Kaiserstadt“?
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In der Serie von EL-Kurier und Emslandmuseum zum Stadtjubiläum 1050 Jahre Lingen geht es heute um die archäologischen Funde aus den neuzeitlichen Festungsgräben. Bei Ausbau der Festungswerke wurden seit dem 16. Jahrhundert mehr alte Wasserläufe verfüllt und neue Festungsgräben angelegt. 1632 erfolgte dann die Schleifung der Festung – sämtliche Wälle wurden einplaniert.
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Woher der Ortsname stammt
Baccum sei ein Ort am Bach. Das kann man aus den Ausführungen zum Ortsnamen im entsprechenden Wikipedia-Artikel ableiten. Aber ist diese Erklärung auch richtig?
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Über den Ausbau Lingens zu einer Festungsstadt berichtet die heutige Folge der Serie von EL-Kurier und Emslandmuseum zum Stadtjubiläum 1050 Jahre Lingen. Seit der Besetzung durch die Kaiserlichen Truppen 1547 wurde die mittelalterliche Burganlage mit Mauern und Türmen in Lingen kontinuierlich zu einer modernen Festung ausgebaut.
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Das Osterfest rückt näher und mit ihm auch das Vollziehen einer Vielzahl von Osterbräuchen – allen voran das Osterfeuer.
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Eine der schillerndsten Persönlichkeiten aus der Lingener Geschichte stellen der EL-Kurier und das Emslandmuseum heute in ihrer Serie zum Stadtjubiläum vor: Wilhelm von Oranien, genannt der Schweiger, der in den Niederlanden bis heute als „Vater des Vaterlandes“ verehrt wird.
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Woher die Bezeichnung Ostern kommt
Bald feiern wir wieder das christliche Osterfest. Doch woher kommt eigentlich die Bezeichnung Ostern? Über ihre Herkunft wird oft viel Unsinn verbreitet. Da kann man zum Beispiel von einer germanischen Göttin Ostara lesen, der das Osterfest seinen Namen zu verdanken habe. Auch viele Osterberge werden dann wieder einmal nicht mit der Himmelsrichtung Osten erklärt, in der sie liegen, sondern ebenfalls auf eine Kultstätte für diese Göttin zurückgeführt.
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