Vom Wilhelmshaven bis zur Kaninchenherberge

Dorfgasthöfe und Bauerschaftskneipen rings um Freren

Die Gaststätte „Zum Wilhelmshafen“ (Inhaber Löckner, später Wöste) mit dem Schlagbaum fürr die Straßenmaut an der Lindenstraße in Feren

In den Dörfern und Bauerschaften rings um Freren musste früher niemand verdursten, denn die Wohnortnahe Versorgung mit Schluck und Bier war überall gesichert. An den Ausfallstraßen markierten traditionsreiche

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8. Mai 1945 – das Kriegsende vor 75 Jahren

Schwester Salomona aus dem Lingener Krankenhaus berichtet über die Kriegsjahre, das Kriegsende und die Nachkriegszeit

Kriegsgräberfeld auf dem Neuen Friedhof in Lingen
(Foto: Bildarchiv Emslandmuseum Lingen, Sammlung Hartmut Oosthuys)

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Über 60 Millionen Menschen wurden in diesem Krieg gewaltsam getötet. Er brachte Europa und anderen Erdteilen Not und Elend. Am 28. Februar, zehn Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und ein Jahr nach den schweren Kämpfen um Lingen, blickte

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Nur ein paar Zahlen…

Unsere Besucherstatistik 2019

Unsere am weitesten angereisten Besucher 2019: Familie Rakers aus Illinois/USA und Dänemark

Nach den Vorgaben des Institutes für Museumskunde in Berlin hat unser Museumsmitarbeiter Andreas Lis die Besucherstatistik 2019 erstellt. Es war in jeder Hinsicht ein Rekordjahr, das sich

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Wo der Wirt in Holzschuhen hinter der Theke stand

Landgasthöfe im Raum Lengerich

An der Theke in der alten Gaststätte Robbe in Lengerich

Wenn die Anzahl der Kneipen pro Kopf etwas aussagt über den Zustand einer Gesellschaft, dann sind wir derzeit sicherlich auf einem Tiefpunkt. Interessant ist aber auch ein Vergleich der Dörfer und Ortschaften. Und in dieser Rangfolge

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Zwei Kirchen und viele Kneipen

Ein Spaziergang durch die Geschichte der Gastronomie in Lengerich

Im Thekenraum der alten Gaststätte Erdmann

Wo dem Herrgott eine Kirche gebaut wird, da baut der Teufel eine Kneipe. Dieses alte Sprichwort gilt auch im Kirchdorf Lengerich, das den Mittelpunkt eines großen Kirchspiels bildet. Im historischen Ortskern standen hier direkt

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Ein Papagei als Kriegsgefangener

Gertrud Schievink und Lora beim Kriegsende in Hanekenfähr

Die Eisenbahnbrücke in Hanekenfähr wurde beim Herannahen der Engländer von Wehrmachtssoldaten in die Luft gesprengt

Die Eltern von Gertrud Schievink (Jg. 1939) betrieben in zweiter Generation die Gaststätte „Zur schönen Aussicht“ in Hanekenfähr. Es war ein beliebtes Ausflugslokal an der Ems in der Nähe des Wasserfalls mit Blick auf die Eisenbahnbrücke. Eine besondere Attraktion

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