Archiv der Kategorie: Emsländische Gastlichkeit

Gasthöfe an alten und neuen Verkehrswegen

Reisende kehrten in Emsbüren schon immer gerne ein

Gaststube in der Küche des Helscher Fährhauses, um 1925. Links der Herdstein von 1738 mit den Initialen des Fürstbischofs Clemens August von Bayern, Bischof von Münster, der dort heute noch erhalten ist.

Der emsbürener Ortsteil Leschede lag von alters her im Schnittpunkt wichtiger Verkehrswege. Und wo Reisende unterwegs sind, da siedeln sich immer auch Gasthöfe an. Auf deren Spuren begaben …

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Oberschüler und Reisende mit großem Durst

Gasthäuser im alten Schapen

Schapener Honoratioren bei einer Altbierrunde „Oaldbeer“ am „12.4.1898“ . Der § 11 stammt aus den Trinkregeln der Burschenschaften und bedeutet: es wird weitergesoffen! – Na dann prost!

Oberschüler und Reisende haben bekanntlich immer großen Durst. Und beide Gruppen kam im alten Schapen häufig zusammen. Denn das Dorf

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Vom Wilhelmshaven bis zur Kaninchenherberge

Dorfgasthöfe und Bauerschaftskneipen rings um Freren

Die Gaststätte „Zum Wilhelmshafen“ (Inhaber Löckner, später Wöste) mit dem Schlagbaum fürr die Straßenmaut an der Lindenstraße in Feren

In den Dörfern und Bauerschaften rings um Freren musste früher niemand verdursten, denn die Wohnortnahe Versorgung mit Schluck und Bier war überall gesichert. An den Ausfallstraßen markierten traditionsreiche

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