Archiv des Autors: Emslandmuseum Lingen

Treckerparade im Emsland

Als der Ackerschlepper die Pferdekraft verdrängte

Großes Ereignis: Schlepperauslieferung bei van Lengerich in Emsbüren

Die Firma van Lengerich, gegründet 1860 als Huf- und Wagenschmiede, wurde ab 1883 vom Sohn Bernhard, dem legendären „Ploog Bernd“, zu einer angesehen Landmaschinenfabrik ausgebaut. Auch der Handel mit Landmaschinen war mit dem Unternehmen verbunden.

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„Aus alt mach neu“

Ausstellung des Projektes „ageing green“ in der Museumswerkstatt

Türkische Teilnehmerinnen überreichten Bürgermeister Wittler ein selbstgewebtes Tuch

Am Wochenende präsentierten die Teilnehmer des Erasmus-Projektes „ageing green“ aus der Türker, Spanien und Deutschland im Emslandmuseum Lingen die Ergebnisse ihrer Arbeiten zu Thema „Aus alt mach neu“.

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Alte Marktapotheke mit langer Geschichte

Bronzemörser von 1736

Die Apotheke im Haus Am Markt 1

Die Geschichte der Lingener Apotheke lässt sich bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts zurückverfolgen. In der Nachfolge dieser Apotheke steht die heutige Alte Marktapotheke auf der Ecke Burgstraße/Marienstraße mit der Adresse Am Markt 1. Aufbewahrt werden dort zahlreiche alte Apothekergeräte, darunter ein großer Apothekenmörser aus dem Jahre 1736.

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Stadtkernarchäologie in Lingen

Dr. Dieter Lammers berichtet am 6.3. bei „Mittwochs im Museum“

Ausgrabung in der Großen Straße 1989

Über die zahlreichen Funde aus früheren archäologischen Grabungen im Stadtkern berichtet am 6.3. (Mi, 16.00 und 19.30 Uhr) in der Reihe „Mittwochs im Museum“ der Lingener Stadtarchäologe Dr. Dieter Lammers im Emslandmuseum. Dabei präsentiert er die früheren Grabungsstellen in der Innenstadt mit ihren wichtigsten Ergebnissen und Funde.

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Lingen ab 1. März 1974: „Kleinste deutsche Großstadt“

Vor 50 Jahren kam die Gebietsreform im Raum Lingen

Lingen „Kleinste deutsche Großstadt“ hieß es ab dem 1.3.1974

Vor 50 Jahren regelte ein Gesetz die Neugliederung der Gemeinden im Raum Lingen. Zahlreiche bis dahin selbständige Nachbargemeinden wurden Ortsteile der Stadt Lingen. Doch nicht überall traf diese gesetzliche Regelung auf Zustimmung. So prägte die Gebietsreform in weiten Teilen die lokalpolitische Diskussion der späten 60er- und frühen 70er-Jahre. Am Ende hieß es dann: „Lingen ab 1. März 1974: Kleinste deutsche Großstadt“: So vermeldete es jedenfalls „Das Rathaus“, ein damaligen Mitteilungsblatt der Jungen Union in Lingen. Die Schlagzeile war eigentlich als Scherz gemeint, denn der Untertitel lautete: „(aber nur flächenmäßig)“ – doch daran störte sich in der neuen Emslandmetropole keiner.

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Kunst verbindet

Eine Ausstellung in Verbindung mit dem Willkommensbüro der Stadt Lingen

Aufbau der neuen Ausstellung

Gemeinsam mit dem Willkommensbüro der Stadt Lingen präsentiert das Emslandmuseum in der Zeit vom 1. März bis 28. April die Ausstellung „Kunst verbindet“. Vorgestellt werden Arbeiten von internationalen Künstlern, die im Emsland leben. Derzeit wird noch eifrig am Aufbau der Präsentation gearbeitet. Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 1. März, 18.00 Uhr laden wir alle Interessierten herzlich ein.

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Lingen in den 70er und 80er-Jahren

Stadtbilder von Helmut Thiemeyer

Der Marktplatz Anfang der 70er-Jahre

Helmut Thiemeyer war in seinem Berufsleben Vermessungsingenieur bei der Schachtbau. Aber seine Leidenschaft galt der Fotografie. In den 70er- und 80er-Jahren hielt er zahlreiche Straßen und Plätze der Stadt Lingen in seinen Aufnahmen fest, die sich durch fototechnische Perfektion und damit einen hohen dokumentarischen Wert auszeichnen.

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Coole Kacheln und flotte Fliesen

Kreativer Nachmittag in der Museumswerkstatt

Kreativer Nachmittag in der Museumswerkstatt

Die Faszination alter und neuer Fliesen können am 24.2. (Sa., 15 Uhr) Kinder und Jugendliche im Emslandmuseum bei einer kreativen Stunde entdecken. Dabei lernen die jungen Teilnehmer traditionelle Fliesenmuster und Motive kennen und können anschließend in der neuen Museumswerkstatt selber Kacheln nach Vorlagen oder nach der eigenen Fantasie frei gestalten.

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Vor 80 Jahren: Bomben auf Lingen

Größter Luftangriff forderte am 21. Februar 1944 viele Todesopfer

Die am 21. Februar 1944 zerstörte Lokrichthalle (heute Campus Lingen)

Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Lingen viele Gebäude durch Luftangriffe englischer und amerikanischer Bomber zerstört. Dabei wurden viele Zivilisten getötet. Hauptziel war das Eisenbahnausbesserungswerk mit der Lokabteilung an der Kaiserstraße (heute Campus Lingen) und dem Wagenwerk an der Lindenstraße (heute Emslandhallen). Unsere beiden Praktikantinnen Greta Albers und Anna-Maria Vehr vom Gymnasium Georgianum haben die Ereignisse von damals zusammengestellt.

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Elektrisiergerät „Helio-Lux“

Elektrizität im Dienste der Medizin?

Das ‚Elektrisiergerät‘ „HELIO-LUX“ aus den 20er-Jahren

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann die Entwicklung vieler medizintechnischer Geräte, darunter auch das „Elektrisiergerät“. Die Menschen versprachen sich von der damals noch neuartigen Elektrizität und den damit verbundenen geheimnisvollen Frequenzen und Schwingungen eine heilbringende Wirkung. Auch in der Sammlung des Emslandmuseum befindet sich eine solche Apparatur.

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